Strahlende Siegerinnen beim Haribo-Cup-Finale und den geba-Cup-Finals in der Dressur

Spannende Wettkämpfe bei der Dressursportgemeinschaft Miel

 

von Astrid Ostrowicki

 

Zum zweiten Mal fand auf dem Margarethenhof in Swisttal-Miel das „Mieler Dressurturnier“ statt und in diesem Jahr bot diese Veranstaltung den Rahmen für die Finalprüfungen des Haribo- und des geba-Cups in der Dressur.

 

Jeweils zehn Finalistinnen platzierten sich über die Qualifikationsturniere für den Saisonabschluss. Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich die ersten Reiterinnen (leider war in allen Final-Prüfungen kein männlicher Vertreter qualifiziert) am Sonntagmittag auf der Anlage ein. Los ging es zunächst mit der Ponyprüfung der Klasse E  im Haribo-Cup Finale. Hier gab es ein knappes Ergebnis zwischen Platz eins und Platz zwei. Die Goldmedaille erritt sich Celine Schönfeld auf Velvet Sky von der RG Haus Dorp mit einer Wertnote von 7,8 knapp vor Esther Knoch von den Pferdefreunden Öttershagen auf Moonlight Star mit 7,6. Bronze ging an Trixie Wenderdel auf St. Amiras vom RFV Im Heidental mit 7,3. Für Celine Schönfeld war das übrigens der zweite Cup-Sieg in diesem Jahr - das Finale beim Springen konnte die talentierte Reiterin ebenfalls für sich entscheiden!

 

Anschließend folgte das Finale des  geba-Cups in der Klasse E - der Unterschied zum Haribo-Cup-Finale besteht darin, dass hier auch Großpferde geritten werden dürfen. Der Sieg ging aber wieder an ein Pony, nämlich an Urmel - das 19jährige Reitpony trug seine Reiterin Jill Stergiopoulos vom RV Niederbachem mit einer Wertnote von 7,2 zum Sieg. Die Silbermedaille ging an die Bronzemedaillengewinnerin des Haribo-Cups – somit hatte Trixie Wenderdel schon die zweite Ehrung zu absolvieren. Sie erreichte die Wertnote 7,1. Der dritte Platz wurde zweimal vergeben - Esther Knoch (ebenfalls mit einer weiteren Medaille) auf Al Najma Funny Question und Elina Romschinski vom RFV Aegidienberg-Windhagen auf Flash Dance N bekamen beide eine 7,0 und somit auch beide eine Bronzemedaille.

 

Beim Finale der Klasse A beim geba-Cup waren die Wertnotenunterschiede dann schon etwas deutlicher: Sonja Räder von den Pferdefreunden Wiesenhof-Hennef konnte sich mit einer Wertnote von 7,5 deutlich von ihren Konkurrentinnen absetzen. Ihr 11-jähriger Wallach Mac Dreamy absolvierte die geforderten Dressurlektionen schwungvoll und elegant, so dass die Reiterin die Goldmedaille und die Ehrenpreise, darunter eine Paradedecke der Firma geba, glücklich aus den Händen des Vorsitzenden Dr. Norbert Camp entgegennehmen konnte. Silber sicherte sich Charlotte Walgenbach vom Annaberger Hof mit Heartbreaker mit 7,1, Bronze ging an Judith Heller von der RG Haus Dorp mit der Wertnote 6,7 auf Bailando.

 

Beim Finale der Klasse L ging es dann richtig „professionell“ zu.  Alle Finalistinnen mussten sich eine Kürmusik aussuchen und die geforderten Elemente bzw. Bahnfiguren perfekt aber auch abwechslungsreich darauf abstimmen. Dies Aufgabe bewältigte Hannah Jörne Hamacher vom Meckenheimer Reiterclub in den Augen der Richter am besten: Mit dem 16 Jahre alten Wallach Caracas gelang ihr eine harmonische  Vorstellung, die mit 14,9 Wertungspunkten belohnt wurde. Damit  siegte sie knapp vor Ann-Sophie van Ipperen, die mit 14,8 Punkten nur ganz knapp dahinter rangierte. Sie ritt den Fuchs Time for Apollo und startet für den RJC Rodderberg. Bronze ging mit 14,6 Punkten an Sonja Räder, die diesmal den Wallach Däniken gesattelt hatte und die mit ihm die zweite Medaille bei den Finals erringen konnte.

 

> Ergebnisse

Die Siegerin im Haribo-Cup Finale Springen: Celine Schönfeld mit Kimberly (links) und die Zweitplatzierte Jill Stergiopoulos mit Vienna / Foto: Astrid Ostrowicki

Die Haribo- und geba-Cup Gewinner im Springen stehen fest

Jana Krasemann gewinnt zwei Titel

 

Von Astrid Ostrowicki

 

Während die Dressurfinalisten der Cups noch bis Oktober warten müssen, wurden die Finals der Springen bereits am 16. und 17. September beim RV Oberbachem in der Grube Laura ausgetragen.

 

Während der Turniersaison konnten die Teilnehmer der Cups verschiedene Prüfungen bestreiten, um letztendlich zu den besten zehn Reitern zu gehören, die sich jedes Jahr für die Finals qualifizieren. Leider war es in diesem Jahr besonders schwierig, Punkte zu sammeln, da gleich zwei Qualifikationen gestrichen werden mussten – die Stationen Ettenhausen und Vinxel sagten die Turniere kurzfristig ab, so dass am Ende nur die Prüfungen in Bornheim-Widdig (Maiturnier und Kreismeisterschaften), die in Haus Dorp und die in Asbach zählten. Das war für alle Reiter hilfreich, die genau diese Turniere genannt hatten.

 

Haribo-Cup:

Nach den Qualifikationsturnieren führte hier Charlotte Walgenbach vom Annaberger Hof mit Navayo Hit vor Nina Marleen Brinkmann und Crack. Beim Final-Springen in der Grube Laura mussten die Finalisten zunächst eine Stilspringrunde absolvieren - dann ging es für die besten vier Reiterinnen ins Stechen. Bei der Stilspringrunde hatte die Mehrheit der Reiterinnen Probleme mit dem nassen Boden - die Ponys wirkten etwas verunsichert, was zu einigen Verweigerungen führte. Schließlich konnten sich die beiden Favoritinnen sowie Jill Stergiopoulos mit Vienna vom RV Niederbachem und Celine Schönfeld mit der 15 Jahre alten Schimmelponystute Kimberly (RG Haus Dorp) für das Stechen qualifizieren. Dort hatte dann letztgenannte Reiterin die Nase vorn - mit einer superschnellen Runde in 24,18 Sekunden, vor der Zweiplatzierten Jill Stergiopoulos mit 28,16 Sekunden, ging die Goldmedaille im  Haribo-Cup nach Lohmar! Charlotte Walgenbach mit ihrem schicken dunkelbraunen Navayo blieb leider nur die Bronzemedaille mit 29,44 Sekunden.

 

Die Platzierten im geba-Cup Finale Springen der Klasse E

 

geba-Cup:

Beim geba-Cup stehen im Springen traditionell immer drei Finals an - hier werden die besten zehn Reiter in den Klassen E, A und L eingeladen.

Beim geba-Cup der Klasse E sind traditionell auch Reiter vertreten, die auch im Haribo-Cup starten – in der Klasse E stand hier ebenfalls Nina Marleen Brinkmann ganz oben auf der Liste für die Wetten auf den Sieg. Aber auch in diesem Finale klappte es leider nicht mit der Goldmedaille - die erritt sich Viktoria Hansen vom Meckenheimer RC mit der Holsteiner Stute Carla. Silber ging an Isabell Bilke vom Niederberg mit Fortuna, Bronze und somit die zweite Medaille, holte sich Celine Schönfeld mit Velvet Sky.

 

Finale A: Für das Finale der Klasse A galt Judith Knoch von den Pferdefreunden Öttershagen mit ihrer Stute Simba als Favoritin. Doch Jana Krasemann vom RFV Im Heidental, die als Nachrückerin in das Feld der letzten zehn kam, konnte am Ende mit ihrem Pferd Lesotho das Finale im Stechen gewinnen und nahm die begehrte Paradedecke aus der Hand des Sportwarts Maxime Badé entgegen. Zwar war eine andere deutlich schneller – nämlich Vereinskameradin Leonie Bröcker mit ihrer temperamentvollen Stute Anjara, doch diese leistete sich leider einen Springfehler, so dass ihr am Ende die Bronzemedaille blieb. Silber ging hier wieder an Isabell Bilke, die diesmal Nordic Lady gesattelt hatte.

 

Beim Finale der Klasse L traten nur sieben Starter an - und wieder gelang es der Führenden nach den Qualifikationsturnieren, Giulia Tabea Kipp vom RJC Rodderberg, nicht, die Führung auch im Finale zu behaupten. Nach einem packenden Finish siegte hier Jana Krasemann, wie schon im A-Finale, vor Samira Gräff vom RFV Hanko Hennef auf Carocco. Die Medaillen überreichte Philipp Baumgart als Vertreter der Sponsorenfamilie - er ist selbst ein erfolgreicher Springreiter - und gratulierte dann zum Abschluss noch Cara-Lena Krudewig vom gastgebenden Verein zum Bronzeplatz mit dem Holsteiner Hengst Castello.

 

Der Kreisverband gratuliert allen Finalisten bedankt sich bei Familie Baumgart und Familie Riegel für die generöse Unterstützung!

Turniertermine 2018

Die bisher festgelegten Turniertermine im Kreisgebiet finden Sie unten. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Sportwart Maxime Frenkel-Badé.


Förderung von Trainingsmassnahmen
durch den KPSV

Zuschüsse für Vereine bei Lehrgängen abrufbar

 

von Andrea Nolte

 

Der KPSV wird künftig Lehrgangs-maßnahmen seiner Mitgliedsvereine innerhalb eines jährlich neu festgelegten Budgetrahmens bezuschussen. Zu diesen Lehrgangsmaßnahmen zählen alle Disziplinen des klassischen Reitsports, Reining und  Breitensport. Der Zuschuss beträgt derzeit 150,- € je Maßnahme. Die Mitgliedsvereine können maximal zwei Bezuschussungen im Kalenderjahr beantragen.

 

Die Beantragung ist vor Lehrgangsbeginn zu stellen und unter Verwendung des bereitgestellten Antragsformulars an die Geschäftsstelle zu senden. Der Vorstand des KPSV entscheidet über die Bewilligung. Für Maßnahmen im Zeitraum vom 01.01.2017 bis zum 31.05.2017 ist eine rückwirkende Beantragung möglich.

 

Für die Bezuschussung von Lehrgängen sollen nachfolgende

Kriterien erfüllt sein:

 

  • Antragsteller und Empfänger des Zuschusses ist ein Mitgliedsverein des KPSV
  • Mehrtägiges Training (min. 2 Tage) außerhalb des regulär stattfinden Unterrichts des veranstaltenden Vereins oder Lehrgänge in Kombination mit   Reitabzeichenabnahme
  • Lehrgangsleitung durch anerkannten und besonders qualifizierten Reitlehrer
  • Bevorzugte Berücksichtigung von Jun./ JR bzw. Amateuren
  • Mindestens 10 Teilnehmer, die mehrheitlich Mitglied in einem dem KPSV angeschlossenen Reitverein sind
  • Teilnahmemöglichkeit auch für Reiter/innen außerhalb des veranstaltenden Vereins
  • Veröffentlichung der Lehrgangs-maßnahme bzw. die Einladung zur Teilnahme an andere Mitgliedsvereine über die Homepage des KPSV

 

Bei Fragen hierzu bitte an unsere Geschäftsführerin Andrea Nolte  oder unseren Sportwart Maxime Frenkel-Badè wenden.

 

Wichtiger Hinweis zu den PDF-Formularen:

Diese Formulare können mit dem Adobe Acrobat Reader am PC ausgefüllt und durch hinzufügen einer eingescannten Unterschrift digital unterschrieben werden. Beim Firefox-Browser bitte oben rechts den Button " Mit anderem Programm ansehen" anklicken oder auf die Schaltfläche "Speichern" gehen, dann öffnet sich das Formular in Acrobat. Dort kann man dann das ausgefüllte Formular direkt per E-Mail ( z.B. über Outlook o.ä.) versenden.

 

Fahrer des Kreisverbandes erfolgreich

Alexandra Röder verteidigt Meistertitel

 

von Uli Winkler

 

Erfolgreiche Titelverteidigung: bei den Deutschen Meisterschaften der Para-Fahrer in München-Riem fuhr Alexandra Röder, RV Rheinische Höhen, mit ihrer zuverlässigen schweren Warmblutstute FST Evi erneut auf den obersten Podestplatz und verteidigte damit ihren letztjährigen Meistertitel. Nach dem 3. Platz in der Dressur verschaffte sie sich eine gute Ausgangsposition für die weiteren Teilprüfungen und hatte dann mit Siegen im Gelände, ihrer Paradediziplin, und im Hindernisfahren am Ende einen großen Vorsprung auf den Silbermedaillengewinner. Bei der feierlichen Meisterehrung konnte sie damit nach 2014 und 2016 ihre dritte Meisterschaftsschärpe und Goldmedaille in Empfang nehmen.

 

Am 1. Juliwochenende fanden die Rheinischen Meisterschaften Fahren Ein-, Zwei- und Vierspänner wieder auf der Anlage der Fahrsportfreunde Reichshof statt. Bei den Zweispännern ging der erfolgreiche Fahrer des Kreisverbandes, Eckhard Behm vom RJV Gut Heiderhof, mit seinen beiden Stuten Rapa-Nui und Roenna an den Start. Nach Dressur und Gelände - diese Teilprüfung hat er gewonnen - konnte Ecki Richtung Gold schauen. Leider fielen im Hindernisfahren ein paar Kegel, dennoch konnte er sich zum wiederholten Male über die Silbermedaille freuen.

 

Der KPSV gratuliert den beiden erfolgreichen Fahrern.

Rheinische Meisterschaften 2017

Bronzemedaille Pony Dressur an Laura-Franziska Riegel

 

 

von Uli Winkler

 

Zum 15. Mal fanden am vergangenen Wochenende die Rheinischen Meisterschaften auf der wunderschönen Anlage des PSVR auf Gut Langfort in Langenfeld statt. Eine stattliche Anzahl an Reiter/innen kämpften in den verschiedenen Altersklassen und den Sparten Dressur und Springen um die begehrten Meisterschaftsschärpen und Medaillen, darunter auch einige aus dem Kreispferdesportverband Bonn-Rhein-Sieg.

 

Auch wenn es letztlich nur zu einer Medaille reichte, gab es bei den qualifizierten  Junioren und Jungen Reitern erfreuliche Platzierungen in den jeweiligen Wertungsprüfungen. Besonders in diesen Altersklassen war die Leistungsdichte sehr eng, so dass oft ein Spring- oder Zeitfehler, bzw. ein winziger Prozentpunkt in der Dressur, für eine bessere Platzierung ausschlaggebend war.

 

Ausgeglichene Leistungen in allen drei Wertungsprüfungen (1. WP 4. Platz, 2. WP 5. Platz, 3. WP 3. Platz) bedeuteten für Laura-Franziska Riegel vom ARC Bonn mit ihrem Equestrions Lord Champion den Gewinn der Bronzemedaille in der Pony Dressur. Mit ihrem zweiten Pony Valentino belegte sie in der 1. WP den 5. und in der 2. WP den 4. Platz, musste sich dann aber für die 3. WP Finalprüfung, in der nur die acht besten Teilnehmer aus den beiden ersten Wertungsprüfungen zugelassen waren, für ein Pony entscheiden, da pro Teilnehmer nur Start möglich war. Luise Ostermann, ARC Bonn, Julia Schulz RG Hausdorp und Louise Farina, ARC Bonn, starteten in der Altersklasse Junioren Dressur. Mit ihrem Sunnyman belegte Luise einen 6. Platz nach drei Wertungsprüfungen (1. WP 7. Platz, 2. WP 6. Platz, 3. WP 7. Platz) im Gesamtklassement. Julia mit Beluga`s Charming Boy und Louise mit Samarant K beendeten die Meisterschaft auf dem 10. bzw. 11. Platz.

 

In der Altersklassen Junioren Springen war Alicia von Daniels vom RuJC Rodderberg mit zwei Pferden startberechtigt. Mit ihrem Carriano beendete sie die Meisterschaft auf einem guten 6. Platz (1. WP 15. Platz, 2. WP 10. Platz, 3. WP 7. Platz). Mit Calista belegte sie in der 1. WP den 3. Platz und in der 2. WP den 16. Platz, musste sich aber dann auch für ein Pferd zur 3. WP Finalprüfung entscheiden. Gerade bei Alicia waren, wie oben schon erwähnt, ein Flüchtigkeitsfehler und geringe Zeitfehler in den 2. und 3. Wertungsprüfungen - nachdem sie die 1. WP mit beiden Pferden fehlerfrei beendet hatte - für eine bessere Platzierung ausschlaggebend.

 

Mit dem 4. Platz, damit knapp an einer Medaille vorbei, beendete Leonie Bürvenich, RFV Im Heidental, mit ihrem Pik Rigo das Nachwuchschampionat Springen nach drei Wertungsprüfungen (1. WP 16. Platz, 2. WP 2. Platz, 3. WP 5. Platz.

 

Die Rheinischen Meisterschaften waren gleichzeitig eine Sichtung zu den Deutschen Meisterschaften der Junioren und Jungen Reiter im September in Aachen, und Chancen für eine Nominierung sind auch aufgrund vorheriger Sichtungen bei einigen Reiterinnen weiterhin gewahrt. Der KPSV gratuliert allen Teilnehmern zu Ihren Leistungen.

DJM in Aachen -Bronzemedaille für Luca Michelsvon Uli Winkler Am 8.-10. September fanden nach 2003 und 2010 die Deutschen Meisterschaften der Junioren und Jungen Reiter wieder auf rheinischem Boden in Aachen statt. Neben dem alljährlichen Weltfest der Reiter, wo in Rahmenprüfungen auch Prüfungen der U25 Reiter stattfinden, fördert der ALRV als Veranstalter mit der Ausrichtung der DJM und dem alljährlichen Salut-Festival als letztes Highlight der Saison für die jungen Reiter, wo in diesem Jahr auch erstmalig die Dressur integriert ist, den Jugendsport. Drei Reiter/innen des Kreisverbandes hatten aufgrund Ihrer Erfolge im laufenden Jahr die Startberechtigung seitens des PSVR und DOKR erhalten. Laura-Franziska Riegel, ARC Bonn (Dressur Pony), Alicia von Daniels, RuJC Rodderberg (Springen Junioren) und Luca Michels, ARC Bonn ( Dressur Junge Reiter). Für Laura-Franziska und Alicia war es die erste Teilnahme bei einer DJM, während Luca bereits bei den Ponyreitern und den Junioren erfolgreich die"Meisterschaftsluft" erlebt hat. Laura-Franziska Riegel beendete die Meisterschaft der Ponydressurreiter mit 39 Teilnehmern nach einem 24. Platz in der 1. WP und einem 9. Platz in der 2. WP auf Platz 15; knapp verfehlte sie den Einzug in die 3.WP, das Finale, zu dem die zwölf bestplatzierten Reiter/innen zugelassen waren.Alicia von Daniels startete mit einer guten Runde in der 1. WP, einem Zeitspringen der Kl. S*, wo die Zeit nach Rangierung in Fehlerpunkte umgerechnet wurde. In der 2.WP unterliefen ihr leider 12 Strafpunkte, womit sie sich zu der Finalrunde der besten 32 Reiter von insgesamt 64 Reitern nicht qualifiziert hatte. Luca Michels, nach einem 3. Platz in der 1. WP und einem 5. Platz in der 2. WP startete er als Viertbester zu dem Finale, eine Kür auf S-Niveau, und musste sich dort als einzigster Reiter gegen seine weiblichen Konkurrenten u.a. aus dem Euro-Team, mit dem er die Goldmedaille gewonnen hatte, durchsetzen. Der 19-jährige Student, mit dem Pech bei der EM als Vierter in dem hochkarätigen deutschen Team in der Kür nicht starten zu dürfen, hatte im Finale bei der DM dann die Gelegenheit, sich zur Musik in der Kür zu präsentieren. Offenbar waren die Musik und seine Kür die richtige Wahl; ein 3. Platz der gleichzeitig nach den drei Wertungsprüfungen die Bronzemedaille bedeuteten. Einen herzlich Glückwunsch vom KPSV.  

Unterstützung  Pressearbeit

 

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